Spätestens wenn hohe Tierarztkosten oder Schadenersatzforderungen im Raum stehen, rettet ein gut durchdachtes Sicherheitskonzept den Besitzer vor finanziellen Sorgen.
Durch die Kombination dieser Bausteine entsteht ein umfassendes Schutzkonzept, das sowohl Haftungs- als auch Gesundheitsrisiken abdeckt.
So wichtig die Absicherung des Pferdes ist, so entscheidend bleibt auch der eigene Schutz. Reiten zählt zu den unfallintensiveren Freizeitaktivitäten. Ein Sturz kann längere Ausfallzeiten oder dauerhafte Einschränkungen nach sich ziehen.
Eine Reiterunfallversicherung leistet bei Invalidität, zahlt auf Wunsch eine monatliche Unfallrente oder eine Einmalzahlung und kann zusätzliche Leistungen wie Tagegeld oder Sofortleistungen beinhalten. Damit wird aus einem Freizeitrisiko ein kalkulierbares Ereignis – und der Fokus bleibt auf der Genesung.
Die Bedürfnisse verändern sich mit der Zeit. Das Pferd wird älter, Turniere kommen hinzu oder eine Reitbeteiligung übernimmt regelmäßig den Sattel. Entsprechend sollte auch der Versicherungsschutz regelmäßig überprüft werden.
Wer Haftung, Gesundheitsschutz und persönlichen Unfallschutz sinnvoll kombiniert, sorgt dafür, dass Entscheidungen im Ernstfall nicht vom Budget abhängen. Stattdessen steht das Wohl des Tieres und die eigene Sicherheit im Mittelpunkt.
Schutz für Ross und Reiter prüfen lassen
Bernd Hüttenrauch/Frank Techel
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